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02-04-2019

Fünf Tipps für die Regenerierung von Grünland

Grünland

Die Trockenheit 2018 hat dem Grünland schwer zugesetzt. Viele Parzellen sind in unterdurchschnittlichem Zustand und das Unkraut ist hartnäckiger. Deshalb hier fünf Tipps zur kurz- und zur langfristigen Regenerierung.

  1. Beginnen Sie so rasch wie möglich mit der Unkrautbekämpfung und düngen Sie die Parzelle danach. Gut lässt sich Unkraut beispielsweise durch Striegeln bekämpfen. Damit werden die minderwertigeren Gräser zurückgedrängt, und die höherwertigen können sich besser entwickeln. Neben dem Striegeln ist natürlich auch das Vorweiden eine gute Option. Damit werden die Gewächse früh im Jahr zum Wachstum angeregt.
  2. Ein Nachsäen der Parzelle ist bei 60 bis 80 Prozent guten Gräsern möglich. Säen Sie auf den Parzellen mit dem höchsten Ertragspotenzial nach. Diese überstehen den Winter häufig am besten und bringen im nächsten Jahr auch wieder das Meiste ein. Für das Nachsäen empfehlen wir 20 kg Biomax Diploïd oder Havera 4. Eventuell können Sie noch Klee und/oder Kräuter zusetzen.
  3. Bei weniger als 60 Prozent guten Gräsern sind Neuansaat oder Fruchtwechsel mit Ackerland Optionen. Bei Ackerland sind etwa Maisanbau, Getreide oder Mischkulturen aus Getreide mit zum Beispiel Erbsen denkbar.
  4. Ist ein viel größerer Teil Ihres Grünlandes in unterdurchschnittlichem Zustand? Erstellen Sie dann einen Mehrjahresplan für die Regenerierung. Säen Sie Gras auf der Maisparzelle von 2018 und Mais, Getreide oder Mischkultur auf den schlechtesten Grünlandparzellen. Danach können Sie wieder problemlos Gras säen.
  5. Raufutter ist die Grundlage für gute Melkergebnisse. Sorgen Sie daher für eine qualitativ gute Grasnarbe.

Haben Sie Fragen zur Regenerierung von Grünland, oder hätten Sie gern Beratung zum Kultivieren? Wenden Sie sich an Ihren Spezialisten.